Sommerurlaub in einer einfach echten Erlebniswelt im Nationalpark Hohe Tauern

Das 30 km lange Raurisertal im Nationalpark Hohe Tauern präsentiert sich als natürliche Erlebniswelt: 295 km Wanderwege und Alpinsteige, Bartgeier, Gänsegeier, Steinadler und weitere Wildtiere in freier Wildbahn, erlebbare Zeugnisse aus der prägenden Goldgräber-Zeit, Kraftplätze wie das RauriserUrQuell, Naturjuwele wie der Rauriser Urwald und die Kitzlochklamm, saftig grüne Almwiesen, ein Talschluss mit mächtigen Dreitausendern, Europas höchste dauerhafte Wetterwarte und rund vierzig bewirtschaftete Almhütten und Berggasthöfe.

Foto: (c)TVB

Foto: (c)TVB

Abseits von Trubel und Hektik hat sich das Raurisertal im SalzburgerLand das Gute und Echte bewahrt. Durch den äußerst sorgsamen Umgang mit der Natur können sich heute Besucher an unberührten Landschaften, kulturhistorischen und naturkundlichen Highlights in der größten Gemeinde im Nationalpark Hohe Tauern erfreuen: Sich auf die Spuren der Goldgräber begeben und auf dem Tauerngold-Lehrweg in KolmSaigurn, dem ehemaligen Goldgräber-Zentrum Ruinen von Knappenhäusern und alte Stollen entdecken. An den drei Goldwaschplätzen sein Glück als Schatzsucher probieren. Im Seidlwinkltal die alten Säumerpfade oder den Wasserinformationsweg entlangwandern. Oder im Krumltal, dem „Tal der Geier“ die „Könige der Lüfte“ – Bartgeier, Gänsegeier und Steinadler – und weitere Wildtiere in deren natürlichem Lebensraum beobachten. Bei genussvollen Wanderungen und Bergtouren bieten die rund 40 bewirtschafteten Almhütten und Berggasthöfe Möglichkeit zur Einkehr. Meist kommen selbstgemachte Produkte aus der eigenen Landwirtschaft – Almkäse, Bauernbrot, Speck oder eine würzige „Kasjause“ – auf den Tisch.

Raurisertal Radhaus, Foto: Florian Bachmeier

Raurisertal Radhaus, Foto: Florian Bachmeier

 
Wandern in der echten Erlebniswelt im Raurisertal

Gemütliche Almwanderungen oder hochalpine Dreitausender-Besteigungen. Auf den 295 markierten Wanderwegen und Alpinsteigen werden Genusswanderer wie erfahrene Gipfelstürmer gleichermaßen fündig. Jedes der fünf Seitentäler des Raurisertals hat seinen eigenen Charakter und seine Besonderheiten: Gold, Gletscher und Dreitausender wie der Hohe Sonnblick mit der Wetterwarte in KolmSaigurn im hinteren Hüttwinkltal, Pilger- und Säumerpfade im Seidlwinkltal mit dem 500 Jahre alten Tauernhaus, Geier und Steinadler im Krumltal, dem „Tal der Geier“, Blumenlehrpfade im Gaisbachtal und Ursprünglichkeit im Forsterbachtal. Die klimafreundliche Rauriser Hochalmbahn bringt Besucher in wenigen Minuten mühelos auf fast 1.800m – zu einer Goldwaschanlage, einer Greifvogelwarte und in das Wandergebiet Hochalm.

 

Links:

Goldwaschen im Raurisertal: www.raurisertal.at/de/sommer/aktiv-im-sommer/goldwaschen

Tal der Geier: www.raurisertal.at/de/sommer/raurisertal/tal-der-geier

Tal der Quellen: www.raurisertal.at/de/sommer/raurisertal/tal-der-quellen

Wandern und Bergsteigen: www.raurisertal.at/de/sommer/aktiv-im-sommer/wandern-und-bergsteigen

 

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